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ZWEI PERSPEKTIVEN

ÜBER UNS

Lerne uns kennen.

Wir sind Simon Meyer und Kristina Möller. Simon ist mit Studio1, Handwerk und Raumgestaltung aufgewachsen, Kristina kam später mit einem Blick von außen dazu. Gemeinsam stecken wir hinter dieser Webseite. Unsere unterschiedlichen Erfahrungen und Lebenswege prägen, was wir hier gestalten, entwickeln und mit euch teilen möchten.

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Was uns verbindet, ist die Lust, Dinge genau anzusehen, Gewohntes zu hinterfragen und neue Ideen in die Welt zu bringen. Studio1 wird heute zu dem Ort, an dem wir diese Gedanken zusammenbringen, ausprobieren und weiterdenken.

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Zwei Lebensläufe, 

eine gemeinsame Vision.

ZERLEGEN. VERSTEHEN. NEU ZUSAMMENSETZEN. 

Wir entwickeln Räume, Produkte, Unternehmen – und manchmal erst unterwegs die passende Struktur dazu.

Wild. Chaotisch.
Aber klar positioniert.

WER? 
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Privat ein Paar. Beruflich ein Team.
Verbunden durch Neugier, Gestaltungswillen und die Lust, Dinge neu zu denken.
​​

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sieht Potential,

Simon

bevor es sichtbar wird.

​

Raumausstatter. Unternehmer. Ideenentwickler.​​

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​Er erkennt Veränderungen früh und übersetzt seine Analysen direkt in Produktideen, neue Geschäftsmodelle und konkrete Lösungen.

. Simon ist im Familienunternehmen aufgewachsen und kennt Räume, Materialien, Produkte und Kundinnen und Kunden seit seiner Kindheit. Er ist der Visionär im Team: Simon sieht oft schon eine mögliche Zukunft, während andere noch auf den Ist-Zustand schauen. Dafür beobachtet er genau, erkennt Veränderungen früh und sieht nicht nur, was da ist, sondern was daraus werden könnte. Aus diesen Beobachtungen entwickelt er sehr konkrete Ideen und Lösungen. Seine Stärke: Möglichkeiten sehen und mutig vorangehen. Seine Gefahr: Schon anfangen, bevor der Plan fertig ist.

Kristina 

nimmt Dinge auseinander, 

bis sie Sinn ergeben

​

Künstlerin. Theater- & Tanzpädagogin. Produktentwicklerin.​​

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Sie verbindet Analyse mit Intuition und entwickelt Konzepte, Marken und Produkte, als wären sie Kunstwerke.

. Kristina kommt aus Kunst und Körperarbeit und bringt einen besonderen Blick auf Wahrnehmung, Material und Strukturen mit. Die Einrichtungsbranche ist für sie neu. Sie ist die Strukturdenkerin im Team: Kristina nimmt Ideen auseinander, erkennt Zusammenhänge und fragt so lange weiter, bis klar wird, wie etwas wirklich funktioniert. Ihre Stärke: Komplexität verstehen und Klarheit schaffen. Ihre Gefahr: So lange weiterdenken, bis nicht mehr alle hinterherkommen.

unsere Vision
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​​​Eine Welt, die schöner ist, weil sie besser durchdacht ist.

​

Produkte, ​​​​​

die einen Grund haben zu existieren​​​​​

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​Räume,​​​

die Menschen guttun.​​

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​Unternehmen,​​​​​

​die sich am Menschen orientieren.​​​​​

​Wirtschaft,​​​​​

die Verantwortung übernimmt.​​​​​

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​Natur,​

als Grundlage für Lebensqualität.​​​​

​​​​Wir haben genug von schlecht gedachten Lösungen, lieblosen Räumen und Produkten, die nur existieren, weil sie verkauft werden können.​

mehr Wir glauben an Schönheit, Sinn, Genuss und Veränderung. Wohnen soll sich wieder nach Leben anfühlen. Gesund. Lebendig. Geborgen. Im Einklang mit der Natur. Und schön genug, um das Leben darin wirklich zu genießen. Wir wollen keine Produkte, die die Umwelt kaputt machen. Keine Räume, die Menschen krank, müde oder gleichgültig werden lassen. Keine Lösungen, die nur praktisch wirken, aber seelenlos sind. Wir wollen Produkte, die Sinn ergeben. Wohnlösungen im Einklang mit der Natur. Unternehmertum mit Haltung. Und eine Wohnkultur, die das Leben nicht verwaltet, sondern feiert. Wir können die Welt so viel schöner gestalten.

Und privat? 

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Simon (39) verliert sich in seiner Freizeit am liebsten in seinen Gedanken und „Träumereien“. 

. Er liebt inspirierende Bücher, Podcasts und Dokus über Geschichte, Psychologie und Gesellschaft, die neue Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig beobachtet er gern Menschen im Alltag – im Café, unterwegs oder an neuen Orten – und fragt sich, was sie bewegt und welche Geschichten sie mitbringen. Am meisten in seinem Element ist er beim Hören von Musik – besonders Punk.

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Kristina (34) lässt sich am liebsten vom Leben selbst inspirieren. Als extrovertierte Persönlichkeit lernt sie am liebsten von und mit Menschen. 

. Sie liebt lange Gespräche mit ihren Freunden – und genauso findet man sie oft allein draußen in der Natur, wo sie schon mal mit Bäumen und Geistern redet. Dort lässt sie sich von Materialien, Stimmungen und ihrer Umgebung inspirieren. Außerdem organisiert sie gerne ihren Haushalt – und gutes, gesundes Essen ist ihr wichtig.

Was uns beide verbindet: Lange und tiefe Gespräche, Spiritualität, Kunst und Natur. Am liebsten reisen wir gemeinsam an neue und schöne Orte, entdecken Landschaften und lernen neue Menschen kennen.

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WIE DAS HIER PASSIERT IST? LANGE GESCHICHTE.

Wir haben uns in einer Zeit kennengelernt, in der bei uns beiden vieles in Bewegung war. Was als private Begegnung begann, wurde ziemlich schnell auch zu einer kreativen und unternehmerischen Zusammenarbeit.

Was uns dabei bis heute verbindet: Neugier – und die Frage, ob Dinge nicht auch anders gehen könnten.​​

mehr lesen Eine Erzählung aus Kristinas Perspektive: Wir kommen beide gebürtig aus derselben Stadt: Vechta, einer Kleinstadt in Niedersachsen. Während Simon hier blieb und im Familienunternehmen seine ersten beruflichen Schritte machte, zog es mich nach dem Abitur raus in die Welt – und möglichst weit weg von Vechta. Ich verbrachte ein freiwilliges soziales Jahr in Schottland und später Zeit in Schweden, wo ich gemeinsam mit 20 Menschen aus aller Welt an einem Training für Sozialunternehmertum teilnahm. Mein Kunststudium in Ottersberg brachte mich schließlich wieder ein Stück zurück in die norddeutsche Gesellschaft, in der ich aufgewachsen war. Meine Suche nach anderen Lebens- und Arbeitsstrukturen blieb dabei. Simon dagegen kam aus Vechta lange kaum heraus. Einen ersten Blick in eine ganz andere Lebenswelt bekam er auf einem Hippiefestival in den Niederlanden. Die Menschen dort, ihre Art zu leben und miteinander umzugehen, hinterließen etwas bei ihm und veränderten seinen Blick auf das eigene Leben. Vieles von dem, was später daraus entstand, holte Simon aber offenbar aus sich selbst heraus. Auch im Familienunternehmen hatte er schon begonnen, Dinge anders zu machen, Räume zu verändern, ungewöhnliche Ideen auszuprobieren und Kunst ins Unternehmen zu bringen – lange bevor wir uns kannten. Als ich ihn später kennenlernte, erkannte ich darin vieles wieder, womit ich mich aus meiner künstlerischen Arbeit schon lange beschäftigt hatte. Für mich war manches, was Simon intuitiv tat, längst eine Form von Kunst. Vielleicht habe ich einigen Dingen nur Worte gegeben, die bei ihm schon vorher da waren. Bei mir selbst war der Wunsch nach Veränderung ebenfalls schon lange da. In meiner künstlerischen Arbeit ging es nie nur darum, etwas Schönes zu gestalten. Gerade durch die Performancekunst wollte ich Dinge sichtbar machen, Fragen in den Raum stellen, Reaktionen auslösen und Themen so zeigen, dass man ihnen nicht einfach ausweichen konnte. Simon kannte diesen Impuls aus einer anderen Richtung: aus dem Unternehmertum. Dinge aufbauen, Möglichkeiten sehen, etwas entwickeln, das vorher noch nicht da war. Vielleicht war unsere gemeinsame Vision deshalb schon vorher in uns beiden angelegt – nur noch nicht vollständig. Irgendetwas zog mich schließlich wieder ganz zurück nach Vechta. Heute weiß ich, warum. Während der Coronazeit war ich zurück in unsere Stadt gezogen und eigentlich schon wieder im Begriff zu gehen, als ich Simon traf. Das ist gerade einmal drei Jahre her. Und das Absurde daran: Er hatte tatsächlich direkt bei mir um die Ecke gelebt. Jemanden wie ihn hatte ich hier nie erwartet. In meinem Kopf musste man raus in die Welt, um ungewöhnliche Menschen zu treffen, andere Lebensentwürfe kennenzulernen und vielleicht sogar ein bisschen Welt zu verändern. Und dann saß dieser Mensch plötzlich in Vechta. Simon steckte zu dieser Zeit mitten in der schwierigsten Phase seines Familienunternehmens und versuchte herauszufinden, ob und wie es für ihn weitergehen konnte. Es war ziemlich schnell klar: Langweilig wird es mit uns nicht. Wir reden viel, denken oft in dieselbe Richtung und teilen einen ziemlich ausgeprägten Veränderungswillen. Uns reicht es selten, Dinge einfach hinzunehmen, nur weil sie schon immer so gemacht wurden. Wir wollen verstehen, warum etwas so ist – und was passieren könnte, wenn man es anders denkt. Erst durch unsere Begegnung wurde daraus etwas Gemeinsames. Plötzlich bekamen Dinge, die vorher getrennt nebeneinanderstanden, eine Verbindung: Unternehmertum und Kunst. Struktur und Intuition. Produkte und Menschen. Gestaltung und gesellschaftliche Fragen. Und auch in unserer Neurodiversität fanden wir einen gemeinsamen Nenner. Ich bin übrigens Autistin, Simon denkt ebenfalls nicht unbedingt entlang der üblichen Linien. Vielleicht erklärt das ein Stück weit, warum wir beide so selbstverständlich fragen: Muss das eigentlich so sein? Vielleicht können wir selbst gar nicht ganz erklären, warum dieser Wunsch, etwas zu bewegen, bei uns so groß ist. Wir kennen ihn beide schon lange – nur aus unterschiedlichen Richtungen. Vielleicht ist es einfach eine Art Ruf. Das Gefühl, dass wir nicht nur beobachten wollen, wie sich die Welt verändert, sondern selbst etwas darin gestalten können. Und genau dieser Ruf führt uns immer wieder zusammen. Auch durch schwierige Zeiten, Umwege und Momente, in denen wir selbst noch nicht genau wissen, wie es weitergeht. Wir glauben beide daran, dass Gestaltung etwas verändern kann – Räume, Produkte, Unternehmen und vielleicht irgendwann auch ein kleines Stück Gesellschaft. Und wir haben gemerkt: Gemeinsam geht das besser als allein. Privat führen wir dabei kein besonders lautes Leben. Wir mögen es gemütlich, verbringen viel Zeit in der Natur und unterhalten uns lieber stundenlang über Dinge, die uns wirklich interessieren, als uns auf einer Party durch belanglosen Smalltalk zu kämpfen. Vielleicht ist Veränderung eben gar nicht immer laut. Manchmal beginnt sie viel leiser: mit einem Gedanken, der einen nicht mehr loslässt. Mit dem Gefühl, dass etwas auch anders gehen könnte. Mit einer kleinen Entscheidung, einem neuen Blick oder einer Begegnung. Und manchmal wird aus vielen kleinen Veränderungen irgendwann eine ziemlich große Mission. Ich dachte lange, man müsse raus in die Welt, um etwas zu verändern. Heute starten wir ausgerechnet dort, wo wir beide herkommen. In Vechta. Vielleicht muss Veränderung eben nicht immer dort beginnen, wo alles schon progressiv, kreativ und offen ist. Vielleicht beginnt sie manchmal genau dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Wir wissen noch nicht genau, wohin uns das alles führt. Aber wir wissen, dass wir gemeinsam weitergehen wollen – weil wir glauben, dass aus kleinen Veränderungen etwas Großes entstehen kann.

​Unsere Unternehmensgeschichte. Und jetzt beginnt etwas Neues.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Studio1 wurde 1976 von Alfons Meyer als erster großer Heimtextilmarkt der Region gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen immer wieder verändert. ​ Heute nehmen wir – sein Sohn Simon Meyer und Kristina Möller – diese 50 Jahre Erfahrung mit und machen daraus unsere eigenen Ideen, Unternehmen und Projekte. ​ Studio1 ist dabei unser gemeinsamer Ideenraum und die Plattform, auf der wir zeigen, woran wir arbeiten. Hier kommt zusammen, was wir aus 50 Jahren mitnehmen und was wir heute neu ausprobieren wollen. Und wir fragen uns dabei immer wieder: Muss ein Unternehmen eigentlich immer so funktionieren wie bisher? ​ Gerade sind wir mittendrin im Übergang. Bis Ende 2026 findest Du uns noch am Falkenweg. Danach endet Studio1 dort in seiner bisherigen Form. ​ Aus dem, was in den vergangenen Jahren entstanden ist, gehen zwei Wege schon ganz konkret weiter: ​ sleeply ist unsere eigene Schlafmarke. Wir haben eine Matratze erfunden. Genau. Klingt erstmal nicht nach der großen Revolution. Ist es aber vielleicht doch ein bisschen. Aus Simons ursprünglicher Idee und dem Logo entwickeln wir gemeinsam die Marke, das modulare Schlafsystem und die Beratung dahinter weiter – mit ziemlich großen Plänen für die Zukunft. sleeply findest Du weiterhin in unserem Schlaf-Store in der Vechtaer Innenstadt. ​ Studio1 Raumgestaltung wird künftig fokussierter und mobiler weitergeführt. Wir kommen zu Dir nach Hause und gestalten gemeinsam mit Dir das Grundgerüst Deines Raumes – mit Wänden, Böden, Farben, Materialien und Sicht- und Sonnenschutz. ​ Und die anderen Ideen? Die dürfen wachsen, wenn ihre Zeit gekommen ist. Studio1 bleibt unser Ideenraum für neue Projekte, Kooperationen und Gedanken rund um Wohnen, Schlafen, Gestaltung und neue Formen des Arbeitens und Unternehmertums. ​ Bis dahin: Komm noch einmal am Falkenweg vorbei. Entdecke alte Fundstücke, lerne unsere neuen Wege kennen und begleite uns ein Stück beim Loslassen. ​ Ein Abschied macht Platz für Neues.

Studio1 wurde 1976 von Alfons Meyer als erster großer Heimtextilmarkt der Region gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen immer wieder verändert. Heute nehmen wir – sein Sohn Simon Meyer und Kristina Möller – diese 50 Jahre Erfahrung mit und machen daraus unsere eigenen Ideen, Unternehmen und Projekte. Studio1 ist dabei unser gemeinsamer Ideenraum und die Plattform, auf der wir zeigen, woran wir arbeiten. Hier kommt zusammen, was wir aus 50 Jahren mitnehmen und was wir heute neu ausprobieren wollen. Und wir fragen uns dabei immer wieder: Muss ein Unternehmen eigentlich immer so funktionieren wie bisher? Gerade sind wir mittendrin im Übergang. Bis Ende 2026 findest Du uns noch am Falkenweg. Danach endet Studio1 dort in seiner bisherigen Form. Aus dem, was in den vergangenen Jahren entstanden ist, gehen zwei Wege schon ganz konkret weiter: sleeply ist unsere eigene Schlafmarke. Wir haben eine Matratze erfunden. Genau. Klingt erstmal nicht nach der großen Revolution. Ist es aber vielleicht doch ein bisschen. Aus Simons ursprünglicher Idee und dem Logo entwickeln wir gemeinsam die Marke, das modulare Schlafsystem und die Beratung dahinter weiter – mit ziemlich großen Plänen für die Zukunft. sleeply findest Du weiterhin in unserem Schlaf-Store in der Vechtaer Innenstadt. Studio1 Raumgestaltung wird künftig fokussierter und mobiler weitergeführt. Wir kommen zu Dir nach Hause und gestalten gemeinsam mit Dir das Grundgerüst Deines Raumes – mit Wänden, Böden, Farben, Materialien und Sicht- und Sonnenschutz. Und die anderen Ideen? Die dürfen wachsen, wenn ihre Zeit gekommen ist. Studio1 bleibt unser Ideenraum für neue Projekte, Kooperationen und Gedanken rund um Wohnen, Schlafen, Gestaltung und neue Formen des Arbeitens und Unternehmertums. Bis dahin: Komm noch einmal am Falkenweg vorbei. Entdecke alte Fundstücke, lerne unsere neuen Wege kennen und begleite uns ein Stück beim Loslassen. Ein Abschied macht Platz für Neues.

HEUTE BEGINNEN NEUE WEGE

Wir suchen Menschen, die mit uns weiter denken und umsetzen.

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Wenn du ähnlich tickst, Ideen hast oder etwas mit uns bewegen willst: Komm dazu.

uns kennenlernen 

Einfach schreiben & ins Gespräch kommen.

Keine Berührungsängste.
Schreib uns einfach – auch mit halbfertigen Ideen, ungewöhnlichen Gedanken oder unkonventionellen Anfragen. Genau solche Kontakte mögen wir.

an Kristina Whats App: 0155 69287589

auf linkedin vernetzen: ​​Kristina Möller und Simon Meyer​

auf Instagram folgen: ​​studio1vechta, sleeplystore

Mit uns arbeiten

für Projekte, Kooperationen & offizielle Anfragen 

Manchmal mögen wir es auch ganz offiziell.

Bewerbungen, geschäftliche Anfragen, Einladungen und Kooperationen schickst du am besten per E-Mail. Dort landet dein Anliegen direkt in Kristinas Mailbox und wird zeitnah bearbeitet.

an Kristinas Mail: vertrieb@studio1-vechta.de 

Vielleicht beginnt etwas Großes mit einer kleinen Nachricht. 

Schreib uns.

Den Rest macht das Universum.

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